 |
| Biografische Notizen |
 |
Eric Gand wurde 1945 in München geboren. Er lebt in München und Schwifting am Ammersee.
seit 1977 Collagen in:
Das Landsberger Lesebuch
Walt Whitman: Ein Kosmos
Rodja Weigand: zerstrahlt
Rodja Weigand: ebenda
Beteiligung an Ausstellungen
1979 Kunstpreis junger westen '79, Städtische Kunsthalle Recklinghausen
1979 Galerie Raasch, Landsberg am Lech
1989 Aspekte Galerie, Gasteig, München.
Einzelausstellungen
1995 Schwiftinger Galerie, Schwifting bei Landsberg
1996 Max-Planck-Institut für Psychiatrie und Biochemie, München-Martinsried
1998 Stadttheater Landsberg
1999 Schwiftinger Galerie
2000 Schwiftinger Galerie
2001 Orangerie in München
2002 alte Säulenhalle, Landsberg
|
 |
| Bildinterpretation |
 |
Das Auge Gottes
In einem mächtigen Schwung kehrt das Schwarz aus der Tiefe zurück. Glatt und glänzend reißt es die blaue Farbe mit sich in die Höhe und drängt sie in die Passivität. Die schwarze Sonne, eben noch präsent, beginnt sich aufzulösen. Sie läuft aus in einer Vielzahl faszinierender Strukturen. Der Ausbruch lässt das Blau in Helligkeit zerstieben. Die eruptive Veränderung der schwarzen Sonne bekennt sich zu ihrer Herkunft, sie schleudert ihre Dunkelheit ins helle All. Kosmische Vorgänge, die Eric Gand für sich neu definiert und künstlerisch umsetzt, basieren auf den Vorstellungen seiner Zeit. Astronomie und Physik, die naturwissenschaftlichen Forschungsergebnisse und Erkenntnisse haben seinen Blick geprägt.
|
 |